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Hausstaub-Allergie nimmt dramatisch zu.
6-12 % der Bevölkerung, so schätzen Wissenschaftler,
leiden an einer Hausstaub-Allergie, oft ohne es zu wissen.
Das ist ein dramatischer Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren.
Verursacher der Hausstaub-Allergie sind winzige Spinnen,
die Hausstaubmilben, weswegen diese Allergie auch Milbenallergie
genannt wird.
Hausstaub-Allergie und mögliche Folgen.
Nicht die Milbe ist der eigentliche Auslöser der Allergie,
sondern deren Kot. Zerfallen und getrocknet vermischt sich
der Kot mit dem Hausstaub und löst bei Kontakt starke
Allergien aus - die Hausstaub- oder Hausstaubmilben-Allergie.
Die Folge sind unruhiger Schlaf, Juckreiz, Niesanfälle
und Schnupfen. Bei Patienten, die schon länger an einer
Hausstaub-Allergie leiden, kann Asthma entstehen. Wissenschaftler
gehen heute davon aus, dass Asthma im Kindesalter zu einem
großen Teil durch Hausstaub-Allergie verursacht wird.
Und vor allem: Je mehr Milben vorhanden sind, umso größer
sind die allergischen Beschwerden. |
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Milben
unter dem Mikroskop
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Animation: "Hausstaub-Allergie" |
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Quicktime Player
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Hausstaubmilben - unsichtbare Bettgenossen.
Oder: Milben gibt es in jedem Haushalt.
Hausstaubmilben sind in jedem Haushalt zu finden. Unser Bett hat
es ihnen besonders angetan: Bis zu 10 Millionen Milben "leben" in
einer Matratze, das sind die Einwohner von Berlin, dem Ruhrgebiet,
Hamburg und München zusammen! Die Vorstellung dieser Heerschaar
an unsichtbaren Bettgenossen, löst wohl bei den meisten unserer
Mitmenschen Ekel oder Abneigung aus. Dabei ist die Anwesenheit
der Milben nicht die Folge mangelnder Hygiene.
Unser Bett: Ein Paradies für Hausstaubmilben.
Die Milben ernähren sich vorwiegend von den menschlichen Hautschuppen
und Haaren, daher erklärt sich auch die Vorliebe der Milben
für das Bett. 65 % der in der Wohnung bzw. dem Haus vorkommenden
Milben befinden sich im Bett, davon 30 % in der Matratze und 35 %
im Bettmaterial. 15 % "sitzen" in den Polstermöbeln
und Plüschtieren, der Rest in Teppichen. Im Bett finden sie
auch ihr bevorzugtes Klima: warm und feucht. Aber auch Zeiten mit
für sie ungünstigem "Klima" und geringem Nahrungsangebot überstehen
die Milben in Form von Eiern oder Larven. Dabei ist es völlig
unerheblich, ob die Matratzen aus Natur- oder Kunstfasern bestehen.
Einige Tipps, was Sie gegen die Hausstaub-Allergie
tun können. |
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Schlafzimmer kühl halten
Milben mögen keine Temperaturen unter 18 °C. |
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Häufig lüften
Lassen Sie regelmäßig frische Luft in die Zimmer. |
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Zimmerpflanzen verbannen
- zumindest aus dem Schlafzimmer. Auch wenn Sie sich mit "Grünzeug" wohler
fühlen.
Begründung:
- Pflanzen als Staubfänger
- Schimmelpilzsporen können Allergien auslösen. |
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Staubfänger entfernen
Nach Möglichkeit alle Gegenstände, die Staub fangen,
entfernen. |
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Weniger Teppiche
Versuchen Sie Teppiche gegen Fliesen und Parkett auszutauschen.
Geht das nicht, verzichten Sie auf zusätzliche Läufer,
Decken,
Tagesdecken etc. Auch Gardinen sind ideale Staubfänger. |
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Regelmäßig saugen
Lassen Sie nie die betroffenen Allergiker selbst Staub saugen!
Gute Staubsauger für einen Allergikerhaushalt haben Mikro-Filter
und Turbo-Leistung. |
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Regelmäßige Anwendung von milbiol®
Tragen Sie bitte die nächste Anwendung in Ihren Kalender
ein.
In jeder Packung milbiol® finden
Sie einen Aufkleber, der sie an die
nächste Anwendung erinnert. |
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