Aus dem Sanskrit übersetzt
heißt
"Neem" Heilspender oder Krankheitserleichterer.
Der Neembaum wird schon in 4.500 Jahre alten indischen Schriften
als Wunderbaum erwähnt.
Noch heute wird er als "Dorfapotheke" verehrt.
Botanik
Der Neembaum stammt ursprünglich aus Südwest-Indien
und Burma. Mittlerweile werden Neembäume in großem
Umfang in tropischen und subtropischen Gegenden der Welt angebaut.
Neembäume sind Laubbäume, die unter trocken-heißen
Bedingungen in den Tropen extrem schnell wachsen. Neembäume
können
bis zu 30 Meter hoch werden und 20 Meter breite Kronen ausbilden.
Der botanische
Name lautet "Azadirachta indica".

Neembaum |
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Neembaumblätter
mit -früchten |
Eigenschaften
Das Öl des Neembaums macht die Nahrungsgrundlage
der Milben ungenießbar:
Die Hautschuppen "schmecken" den Milben dann einfach
nicht mehr, sie nehmen keine Nahrung mehr auf. Gleichzeitig
stoppt Neiemöl das Wachstum und die Entwicklung der
Milben. |
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